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Konkrete Hilfe Wheelmap

Barrierefreie Orte weltweit

Der Verein Sozialhelden aus Berlin hat sie ins Rollen gebracht: die Wheelmap. Eine Landkarte im Internet, auf der Kneipen, Kinos, Parkhäuser und andere Orte markiert sind, die man mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator gut erreichen kann. Das Besondere: Jeder kann dazu beitragen die barrierefreie Welt zu erschließen!

Das Bild zeigt einen Ausschnitt der Webseite wheelmap.org Stand: Oktober 2011

"Viele Orte sind nur deswegen nicht rollstuhlgerecht, weil sie eine oder zwei Stufen am Eingang haben und nicht weil sie im fünften Stock liegen", weiß Raúl Krauthausen aus eigener Erfahrung. Er ist einer der Erfinder der Wheelmap und selbst Rollstuhlfahrer. Bei Verabredungen mit Freunden musste er immer nachfragen, ob die Kneipe barrierefrei ist. Heute genügt ein Klick auf wheelmap.org und schnell ist klar, wo Barrieren das Treffen unmöglich machen.

Grünes Licht für barrierefreie Locations

Auf der digitalen Landkarte der Wheelmap sind öffentlich zugängliche Gebäude eingezeichnet. Die sind in elf Kategorien eingeteilt, darunter Verkehr und Parkplätze, Freizeit- und Bildungseinrichtungen sowie Essen und Trinken. Ob ein Ort rollstuhlgerecht ist oder nicht, zeigt ein Ampelsystem: Rot weist darauf hin, dass ein Besuch nicht möglich ist. Treppen oder andere Barrieren sind im Weg. Gelb markiert Orte, die eingeschränkt barrierefrei sind. Zum Beispiel, weil sie keine rollstuhlgerechte Toilette haben. Grün signalisiert freien, unbehinderten Zugang.

Sieben Zentimeter machen den Unterschied

Eine Ort gilt als rollstuhlgerecht, wenn die Eingangsstufe nicht höher als sieben Zentimeter ist, alle Räume (zum Beispiel alle Kinosäle) mit Rollstühlen befahrbar sind und eine behindertengerechte Toilette vorhanden ist.
Für die Sozialhelden aus Berlin sind die rot markierten Orte keine "Schwarzliste der Barrierefreiheit", sondern vielmehr eine Motivation für die Inhaber dieser Restaurants, Kinos oder Museen, ihre Räume entsprechend umzubauen.

Am PC oder per Handy die Wheelmap erweitern

Viele Orte auf der Karte sind noch grau unterlegt. Das bedeutet, sie sind noch nicht klassifiziert. Dafür sind die Nutzer zuständig: Jeder kann die Barrierefreiheit eines Ortes nach den vorgegebenen Kriterien bewerten und am PC oder per Handy in die Karte eintragen - und das nicht nur beschränkt auf Deutschland. "Wir wollen weltweit die größte Datenbank für barrierefreie Orte werden", so Krauthausen. Jeden Monat klicken mehr als 10.000 Leute auf die Seite und täglich bekommen rund 100 Orte ihre Bewertung.

Author:

  • Ulrich Steilen
Quelle: caritas.de
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Service Menschen mit Behinderung

Wohnen wo und wie es mir gefällt

Website Rollstuhlgerechte Orte finden

Wheelmap.org

Sozialcourage Inklusion

Macht abgeben an Menschen mit Behinderung

Im Portrait Frederik Heinrich

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